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CLEANOFFICE Heizungsfilter »Staubfilter Heizkör...
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In Deutschland leiden ca. 20 Millionen Menschen an Allergien. Eine der häufigsten (ca. 10 Millionen) ist die Hausstauballergie (Quelle: Weissbuch Allergien in Deutschland). Durch den sehr hohen Abscheidegrad des Heizungsfilters von bis zu 90% wird u. a. die Staubbelastung extrem reduziert – Allergiker können aufatmen! Neben Stäuben werden auch andere Partikel wie Milben, Schimmelpilze, Pollen, Tierhaare, Zigarettenrauch etc. gefiltert, die in Verdacht stehen, insbesondere bei Kindern und älteren Menschen zunehmend Halsentzündungen, Asthma, Bronchitis, Schnupfen und Augenreiz zu verursachen. Durch die Konvektion (= durch Strömung hervorgerufene Beförderung von Teilchen aufgrund von Temperaturunterschieden) „fließt“ die Luft automatisch durch den Filter. Das patentierte elektrostatisch aufgeladene Filtermedium zieht die Partikel an wie ein Magnet und bindet sie. Das unabhängige SLG Prüf-und Zertifizierungsinstitut bestätigt einen Abscheidegrad von bis zu 90%! Der Filter reduziert die Schwarzfärbung von Wänden und senkt so Renovierungskosten. Es gibt ebenso weniger Verschmutzungen von Gardinen und wertvollen Gemälden. Je nach Staubbelastung beträgt die Filterwirkung 3-6 Monate. Spätestens am Ende der Heizsaison sollte der Filter ausgetauscht werden. Der Filter kann nicht ausgewaschen werden, da hierdurch die elektrostatische Aufladung zerstört würde. Material: Elektrostatisch geladenes Polypropylen in Wabenstruktur, Farbe: Weiß, Abmessung (L x B x H): 300 x 100 x 10 mm, Lieferumfang: 3 Filter und 3 magnetische Rahmen, die den Filter auf dem Heizkörper fixieren,

Anbieter: OTTO
Stand: 09.07.2020
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EU-Weißbuch. Was u.a. Dirk Fischer dazu sagt
59,00 € *
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EU-Weißbuch. Was u.a. Dirk Fischer dazu sagt ab 59 € als Taschenbuch: Reihe Quellensammlung: Aktuelle politische Reden in der Bundesrepublik Deutschland. (14. - 17. Legislaturperiode). Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Das amerikanische Jahrhundert - Teil 2
39,99 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Amerika, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das amerikanische Jahrhundert - Teil 2Wiederkehr des Geo-Imperialismus?beleuchtet die "neue", geo-politische Ausrichtung der US-Außenpolitik seit der Auflösung der Sowjetunion bis hin zu den aktuellen Veränderungen im nordafrikanisch-arabischen Raum.Eng zusammen hängt damit die Transformation der US/NATO-Streitkräfte sowie damit auch der Bundeswehr.Am 22. Mai 2010 hatte der damalige Bundespräsidenten Horst Köhler die deutsche Bevölkerung wissen lassen, dass aufgrund der Abhängigkeit von der Handelsbilanz "im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren." Diese Aussage war zwar mutig, aber nicht neu! Sie findet sich im Weißbuch der Bundeswehr von 2006 und letztendlich sogar unter Artikel 43 im Lissaboner Reformvertrag und ist auch Bestandteil der NATO-Strategie. Der eigentliche Skandal ist nur, dass diese Thematik von den Medien nicht entsprechend aufgegriffen wurde. Das vorliegende Manuskript will hier diese Lücke schließen.Vom "Kalten Krieg" über den "Heißen Frieden" zum"demokratischen Imperialismus?"Amerikas neue Hegemonialpolitik mit dem Griff nach Zentralasien ist keine ausschließliche Erfindung neokonservativer Republikaner. Die anglo-amerikanische Appetenz auf den zentralasiatischen Raum geht auf einen richtungweisenden Aufsatz des britischen Diplomaten und Geostrategen Sir Halford Mackinder zurück. Unter dem Titel "The Geographical Pivot of History" definierte Mackinder 1904 ein strategisch bedeutsames Schlüsselgebiet um das kaspische Becken, das von ihm als "Herzland" bezeichnet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Edmund A. Walsh, Jesuit und Professor an der Georgetown University in Washington, zu den führenden Geopolitikern und Politikberatern des US-Establishments. In der auflagenstarken US-Wochenzeitschrift "Life" machte er 1946 die amerikanische Öffentlichkeit mit den geopolitischen Ideen und Lehren Haushofers bekannt und warb nun für eine globale Politik im Sinne Mackinders.Die Weichenstellung für die heute sichtbare Politik der USA erfolgte bereits unter Jimmy Carter und seinem Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski.Die vorliegende Analyse ist zugleich realer Politthriller und Plädoyer für eine neue Weltordnung auf der Basis des Völkerrechts. Dazu muss auch ein transatlantischer Dialog unter Einbeziehung Russlands in nüchterner Klarheit geführt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Das amerikanische Jahrhundert - Teil 2
41,20 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Amerika, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das amerikanische Jahrhundert - Teil 2Wiederkehr des Geo-Imperialismus?beleuchtet die "neue", geo-politische Ausrichtung der US-Außenpolitik seit der Auflösung der Sowjetunion bis hin zu den aktuellen Veränderungen im nordafrikanisch-arabischen Raum.Eng zusammen hängt damit die Transformation der US/NATO-Streitkräfte sowie damit auch der Bundeswehr.Am 22. Mai 2010 hatte der damalige Bundespräsidenten Horst Köhler die deutsche Bevölkerung wissen lassen, dass aufgrund der Abhängigkeit von der Handelsbilanz "im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren." Diese Aussage war zwar mutig, aber nicht neu! Sie findet sich im Weißbuch der Bundeswehr von 2006 und letztendlich sogar unter Artikel 43 im Lissaboner Reformvertrag und ist auch Bestandteil der NATO-Strategie. Der eigentliche Skandal ist nur, dass diese Thematik von den Medien nicht entsprechend aufgegriffen wurde. Das vorliegende Manuskript will hier diese Lücke schließen.Vom "Kalten Krieg" über den "Heißen Frieden" zum"demokratischen Imperialismus?"Amerikas neue Hegemonialpolitik mit dem Griff nach Zentralasien ist keine ausschließliche Erfindung neokonservativer Republikaner. Die anglo-amerikanische Appetenz auf den zentralasiatischen Raum geht auf einen richtungweisenden Aufsatz des britischen Diplomaten und Geostrategen Sir Halford Mackinder zurück. Unter dem Titel "The Geographical Pivot of History" definierte Mackinder 1904 ein strategisch bedeutsames Schlüsselgebiet um das kaspische Becken, das von ihm als "Herzland" bezeichnet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Edmund A. Walsh, Jesuit und Professor an der Georgetown University in Washington, zu den führenden Geopolitikern und Politikberatern des US-Establishments. In der auflagenstarken US-Wochenzeitschrift "Life" machte er 1946 die amerikanische Öffentlichkeit mit den geopolitischen Ideen und Lehren Haushofers bekannt und warb nun für eine globale Politik im Sinne Mackinders.Die Weichenstellung für die heute sichtbare Politik der USA erfolgte bereits unter Jimmy Carter und seinem Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski.Die vorliegende Analyse ist zugleich realer Politthriller und Plädoyer für eine neue Weltordnung auf der Basis des Völkerrechts. Dazu muss auch ein transatlantischer Dialog unter Einbeziehung Russlands in nüchterner Klarheit geführt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Analyse sicherheitspolitischer Bedrohungen und ...
39,00 € *
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Die Studie untersucht sicherheitspolitische Risiken und Bedrohungen unter den Aspekten der Zivilen Verteidigung und des Zivilschutzes. Sie befasst sich mit Risiken und Bedrohungen durch Handlungen von Akteuren, die der Bevölkerung und/oder staatlichen Behörden massive Schäden zufügen wollen oder solche zur Erreichung politischer Ziele androhen und auch dazu in der Lage sind, diese Drohung in die Tat umzusetzen. Die Studie liefert damit sowohl einen Beitrag zur Debatte um das Weißbuch 2016 zur Sicherheitspolitik als auch zur weiteren Entwicklung der Katastrophenhilfe und des Bevölkerungsschutzes der Bundesrepublik Deutschland. Mit Beiträgen von:Christian Alwardt / Götz Neuneck, Hans-Georg Ehrhart /Sybille Reinke de Buitrago / Johann Schmid Hendrick Hegemann / Martin Kahl / Sybille Reinke de Buitrago, Heinz-Dieter Jopp / Roland Kaestner

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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EU-Weißbuch. Was u.a. Dirk Fischer dazu sagt
59,00 € *
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Wie wurde und wird das Thema "EU-Weißbuch" in der deutschen Politik diskutiert? Der vorliegende Quellenband enthält die Protokolle der im Deutschen Bundestag zur Thematik gehaltenen ungekürzten Reden ab 2000 (14. Legislaturperiode). Diese parteiübergreifende Dokumentation ermöglicht dem Leser einen direkten Blick auf die parlamentarische Debatte zum Thema "EU-Weißbuch" und die Diskussionen der Abgeordneten im politischen Tagesgeschäft.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Medien, Dachse & Tenöre
6,23 € *
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Mediengesellschaft (1983ff.) ist durch zwei Trends markiert: Zum einen durch die Reflexivisierung gesellschaftlicher Beobachtung (Beobachtung der Beobachter), zum anderen durch die partielle Auflösung des Wahrheitsbegriffs. Daher war die Konzeption eines vom Institut Medien Tenor (Bonn) und vom Herausgeber der Zeitschrift pressesprecher (Berlin) gemeinsam verantworteten, inhaltsanalytisch basierten Mediendax 30 zum monatlichen Ranking der 30 Unternehmen mit der besten Medienperformance geradezu erwartbar. Erwartbar war aber auch, dass das Ranking und die Auslobung eines Siegers sich nicht mehr nur an medienbezogenen Fakten, sondern auch an ökonomisch interessanten Determinanten festmacht: Sieger im Mediendax 30 ist, wie die vorliegende Untersuchung empirisch hart belegt, nicht das Unternehmen mit der besten Bewertung, sondern eher das Unternehmen, das - warum auch immer - eben nicht über eine gute oder gar beste Medienperformance verfügt. Die dafür notwendige Differenz kann offenbar durch kooperative Manipulation beschafft werden. Das hier vorgelegte Weißbuch beschreibt - authentisch - die daraus entstehenden Probleme aus methodologischer und ethischer Perspektive und aus den Zwängen des Kommunikationsmanagement heraus und skizziert dazu Lösungsvorschläge.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Die Europäische Beschäftigungsstrategie
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Unterzeichnung des Vertrages in Rom, zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, ist es bereits eines der primären Ziele gewesen, Vollbeschäftigung innerhalb der Gemeinschaft zu erreichen. Kooperationen der Mitgliedsstaaten mit den bereits existierenden Organisationen, wie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO), welche durch europäische als auch internationale multilaterale Gremien zur Zusammenarbeit im Bereich Beschäftigung besetzt waren, führten jedoch nicht zum erhofften Erfolg. Somit traten in den neunziger Jahren, auch als Folge der Ölkrise, strukturelle und makroökonomische Schwierigkeiten auf, die ein gemeinsames Handeln auf europäischer Ebene notwendig machten. Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit von 17 Millionen Menschen welches eine relative Erwerbslosenquote von 10% entspricht, schlug die Europäische Kommission im Jahre 1993 keynesianische Lösungsansätze zu einem höheren Wachstum, einem verstärkten Wettbewerb und mehr Beschäftigung in ihrem 'Delors Weißbuch' vor. Dabei wurden Wege aufgezeigt wie in Zukunft sichere Arbeitsplätze und verbesserte Chancen für Arbeitssuchende zu schaffen sind. Mit diesem Schritt wurde das arbeitsmarktpolitische Problem in Europa stärker hervorgehoben, so dass sich die Staats- und Regierungschefs, mit dem Vertrag von Amsterdam, dazu bereit erklärten, die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit als das übergeordnete wirtschafts und sozialpolitische Ziel der Europäischen Union zu machen. In diesem Zusammenhang bekam der EG-Vertrag ein neues Kapitel zur Beschäftigung und die Europäische Gemeinschaft die Kompetenzen in der Beschäftigungspolitik der Mitgliedsstaaten zugesprochen. 'Die Qualifizierung der Arbeitskräfte und die Schaffung eines Arbeitsmarktes, der besser auf wirtschaftliche Veränderungen reagiert, wird [somit] zu einer 'Angelegenheit von gemeinsamem Interesse'.'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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Rückverfolgbarkeit vom Acker bis zum Teller
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge verschiedener Lebensmittelskandale und ¿krisen in den vergangenen Jahren, wie beispielsweise der BSE-Krise Ende der 90er Jahre oder des Dioxinskandals, sind Schwachstellen und Mängel sichtbar geworden, welche die bestehenden Kontrollsysteme in Europa in Frage gestellt haben. Das Vertrauen der Verbraucher in die Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit ist stark geschwächt worden. Die europäischen Verbraucher sind verunsichert und fürchten um ihre Gesundheit, welche sie durch die Lebensmittelindustrie und die Behörden der Mitgliedstaaten der Europäischen Union nicht garantiert sehen. Dennoch sind unsere Lebensmittel heute sicherer als je zuvor und die europäische Lebensmittelherstellungskette zählt weltweit zu den sichersten. Es gilt daher, das Vertrauen der Verbraucher wiederherzustellen, um diese Diskrepanz auszugleichen. Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften (EU-Kommission) hat die Gesundheit der Verbraucher sowie die Lebensmittelsicherheit in den Vordergrund ihrer Bemühungen gestellt und daher die Verbesserung und Vervollständigung des Lebensmittel- und Futtermittelrechts beschlossen. ¿Sicherheit ist die wichtigste Zutat unserer Lebensmittel¿ verkündete EU-Kommissar David Byrne und versicherte den europäischen Verbrauchern, diese Zutat zu liefern. Dazu ist das Weißbuch zur Lebensmittelsicherheit am 12. Januar 2000 von der EU-Kommission vorgelegt worden, in dem neue politische Prioritäten gesetzt und ¿ein radikal neues Konzept¿ vorgestellt wurden. Das Weißbuch ¿enthält Vorschläge für Maßnahmen, die die Lebensmittelpolitik der Gemeinschaft zu einem vorausschauenden, dynamischen, kohärenten und umfassenden Instrument machen sollen, mit dem ein hohes Maß an Gesundheits- und Verbraucherschutz gewährleistet werden kann¿. Für die Neufassung der Gemeinschaftsvorschriften wird das Weißbuch als wichtiger Meilenstein aufgefasst. Im Anhang des Weißbuches befindet sich der Aktionsplan ¿Lebensmittelsicherheit¿, in dem eine Prioritätenliste von Maßnahmen mit genauen Zeitangaben ihrer Umsetzung zu finden ist. Gemäß diesem Zeitplan sollte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (kurz EBLS) bis Ende 2002 eingerichtet werden. Sie soll neben einem gut durchdachten Lebensmittelrecht das wahre Fundament darstellen, auf dem die neue Politik der Lebensmittelsicherheit ruht. Die EBLS bildet eine unabhängige Informationsquelle, deren Aufgabe in der wissenschaftlichen Beratung und Unterstützung in allen Bereichen [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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Inhalt und Reichweite der immanenten Schranken ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,7, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Fokus dieser Hausarbeit steht der Artikel 34 AEUV, welcher dem Themenbereich der Warenverkehrsfreiheit zuzuordnen ist. Diese zählt zu den vier Grundfreiheiten der Europäischen Union (EU) und ist in den Artikeln 28-37 AEUV niedergelegt. Unzweifelhaft zählt der freie Verkehr von Waren zu den Grundvoraussetzungen für die Verwirklichung eines Europäischen Binnenmarktes. Der Abschluss der Zollunion aus dem Jahr 1968 darf als erster Meilenstein hinsichtlich der Erreichung dieses Ziels gewertet werden. Die rechtliche Grundlage für die Zollunion ist Artikel 28 AEUV, wobei jegliche Bestimmungen dazu im Jahr 1992 im Zollkodex dokumentiert wurden. Für die Verwirklichung eines Binnenmarktes bedarf es allerdings weiterer Maßnahmen, da auch nicht tarifäre Handelshemmnisse den Warenverkehr massiv beeinträchtigen. Die Mitgliedstaaten der Union neigen häufig dazu ihre heimische Wirtschaft schützen zu wollen und bedienen sich dabei meist subtiler Instrumente. Im Weißbuch von 1985 nannte die Europäische Kommission (EK) die Beseitigung von materiellen, technischen und steuerlichen Schranken als Voraussetzung für das Voranschreiten der Europäischen Integration. Zum Abbau technischer Schranken hat auch der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Wege seiner Rechtsprechung beigetragen. So auch in der Rechtssache 120/78 (Cassis de Dijon), in der sich die REWE-Zentral-AG und die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein gegenüberstanden. Dieser Fall steht in Zusammenhang mit der Dassonville-Entscheidung des Gerichtshofs, in welcher er die sog. 'Maßnahmen gleicher Wirkung wie mengenmäßige Einfuhrbeschränkungen' des Artikels 34 AEUV definiert hat. Nachfolgend sollen zunächst diese beiden Urteile betrachtet und im späteren Verlauf um die Inhalte der sog. Keck-Formel ergänzt werden. Im Rahmen dieser drei Urteile hat der EuGH sein Verständnis zu den 'Maßnahmen gleicher Wirkung wie Einfuhrbeschränkungen' dargelegt und versucht einen Rechtsrahmen für die Wirtschaftssubjekte sowie für die öffentliche Verwaltung der Mitgliedstaaten zu schaffen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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