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Das Weißbuch und der Verordnungsvorschlag der E...
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Mit dem Weißbuch aus dem Jahre 1999 und dem Verordnungsvorschlag aus dem Jahre 2000 hat die Europäische Kommission das europäische Kartellverfahrensrecht grundlegend verändert. Im Mai 2004 wird zudem die bislang über 40 Jahre geltende Kartellverfahrensverordnung 17/62 durch die Verordnung 1/2003 abgelöst. In dieser Arbeit werden die im Weißbuch, im Verordnungsvorschlag und in der Verordnung 1/2003 enthaltenen Reformansätze der Kommission dargestellt, Schwächen des Modernisierungsprojekts aufgezeigt und der Einfluss dieser Reformen des europäischen Wettbewerbsrechts auf das deutsche Kartellrecht analysiert. Schließlich wird ein Alternativvorschlag dargestellt, der nach Auffassung des Verfassers geeigneter wäre, das europäische Wettbewerbsrecht dergestalt zu modifizieren, dass dieses sinnvoll den veränderten Gegebenheiten in der europäischen Gemeinschaft angepasst wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Zukunft Europas
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"Die jüngere Geschichte der Europäischen Union erscheint als ein teurer wirtschaftspolitischer Umweg. Es gab im zeitlichen Vorraum sowohl zum Einheitlichen Europäischen Markt (1993) als auch zur Europäischen Währungsunion (1999) weitsichtige Analysen zu den beschäftigungspolitischen Erfordernissen der Integration (Padoa-Schioppa, 1988) als auch realistische Vorschläge der Europäischen Kommission selbst (Weißbuch, 1993), wie die Massenarbeitslosigkeit merklich reduziert werden könnte. Diese Handlungsempfehlungen lagen cum grano salis auf einer keynesianischen Linie, und gerade deshalb hatten sie keine Chance, umgesetzt zu werden. (.) Bereits eine flüchtige Kenntnisnahme der (langfristigen) Stagnationsprognosen von Keynes und Fourastié hätte zu angemessener Vorsicht gegenüber der gegenwärtigen Einschränkung des wirtschaftspolitischen Handlungsspielraums anhalten können. An dieser politischen Kurzsichtigkeit lässt sich aber auch der indirekte Einfluss des Verlustes an Geschichtsbewusstsein der gegenwärtig herrschenden Wirtschaftstheorie ablesen, die ihr Erkenntnisobjekt ahistorisch betrachtet und mit der Geschichtserkenntnis eben auch das Geschichtsbewusstsein verloren hat."Karl Georg Zinn

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Die Hochschulsysteme Österreich und Schweden im...
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Ein wesentlicher Abschnitt meiner Arbeit beginnt mit der Entwicklung der Europäischen Bildungs- und (Hochschul-)politik. In den 70er Jahren gewann die europäische (Bildungs-) Hochschulpolitik durch die Vorlage dreier wichtiger Berichte von Janne, Tindemann und Dahrendorf an Bedeutung. 1995 wurde das Weißbuch Lehren und Lernen der Europäischen Kommission veröffentlicht und die Bildungsprogramme erweitert. Danach folgt meine Untersuchung des Bologna-Prozesses. Heute sind es insgesamt 47 europäische Länder und auch Nicht-EU-Länder, die sich am Prozess beteiliigen. Er wird von europäischen Bildungsministern gestartet. 2001 wird die Europäische Kommission Vollmitglied, erhält in der Bologna-Follow-Up Gruppe einen festen Platz und wird somit von Beginn an durch Europa gelenkt. Der Bologna-Prozess ist ein Wegweiser, um dem Ziel einen einheitlichen Europäischen Hochschulraum zu schaffen, näher zu kommen. Durch den Gipfel in Lissabon wurden wirtschaftliche Ziele festgelegt, die der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des Europäischen Hochschulraumes dienten. Die Europäische Kommission kann durch die Lissabon-Strategie den Bologna-Prozess zunehmend beeinflussen und damit eine Beschleunigung der Bologna-Ziele des Europäischen Hochschulraumes (EHEA) bewirken.

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Stand: 25.01.2020
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Zukunft Europas
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"Die jüngere Geschichte der Europäischen Union erscheint als ein teurer wirtschaftspolitischer Umweg. Es gab im zeitlichen Vorraum sowohl zum Einheitlichen Europäischen Markt (1993) als auch zur Europäischen Währungsunion (1999) weitsichtige Analysen zu den beschäftigungspolitischen Erfordernissen der Integration (Padoa-Schioppa, 1988) als auch realistische Vorschläge der Europäischen Kommission selbst (Weißbuch, 1993), wie die Massenarbeitslosigkeit merklich reduziert werden könnte. Diese Handlungsempfehlungen lagen cum grano salis auf einer keynesianischen Linie, und gerade deshalb hatten sie keine Chance, umgesetzt zu werden. (.) Bereits eine flüchtige Kenntnisnahme der (langfristigen) Stagnationsprognosen von Keynes und Fourastié hätte zu angemessener Vorsicht gegenüber der gegenwärtigen Einschränkung des wirtschaftspolitischen Handlungsspielraums anhalten können. An dieser politischen Kurzsichtigkeit lässt sich aber auch der indirekte Einfluss des Verlustes an Geschichtsbewusstsein der gegenwärtig herrschenden Wirtschaftstheorie ablesen, die ihr Erkenntnisobjekt ahistorisch betrachtet und mit der Geschichtserkenntnis eben auch das Geschichtsbewusstsein verloren hat."Karl Georg Zinn

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Stand: 25.01.2020
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Die Hochschulsysteme Österreich und Schweden im...
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Ein wesentlicher Abschnitt meiner Arbeit beginnt mit der Entwicklung der Europäischen Bildungs- und (Hochschul-)politik. In den 70er Jahren gewann die europäische (Bildungs-) Hochschulpolitik durch die Vorlage dreier wichtiger Berichte von Janne, Tindemann und Dahrendorf an Bedeutung. 1995 wurde das Weißbuch Lehren und Lernen der Europäischen Kommission veröffentlicht und die Bildungsprogramme erweitert. Danach folgt meine Untersuchung des Bologna-Prozesses. Heute sind es insgesamt 47 europäische Länder und auch Nicht-EU-Länder, die sich am Prozess beteiliigen. Er wird von europäischen Bildungsministern gestartet. 2001 wird die Europäische Kommission Vollmitglied, erhält in der Bologna-Follow-Up Gruppe einen festen Platz und wird somit von Beginn an durch Europa gelenkt. Der Bologna-Prozess ist ein Wegweiser, um dem Ziel einen einheitlichen Europäischen Hochschulraum zu schaffen, näher zu kommen. Durch den Gipfel in Lissabon wurden wirtschaftliche Ziele festgelegt, die der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des Europäischen Hochschulraumes dienten. Die Europäische Kommission kann durch die Lissabon-Strategie den Bologna-Prozess zunehmend beeinflussen und damit eine Beschleunigung der Bologna-Ziele des Europäischen Hochschulraumes (EHEA) bewirken.

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Stand: 25.01.2020
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Rechtsetzung im Bereich der Wettbewerbsregeln d...
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Die Untersuchung leistet einen Beitrag zur Beantwortung der Frage, ob für sportliche Regelwerke der Fußballverbände DFB, UEFA und FIFA und unionsrechtliche Wettbewerbsregeln eine spezielle Regelung seitens der Europäischen Union möglich, sinnvoll und notwendig ist. Es werden Kriterien für die Erforderlichkeit von Sekundärrecht entwickelt, um dann die Rechtsetzungsmöglichkeiten im Konfliktbereich organisierter Fußball- und Wettbewerbsregeln zu analysieren. Die Untersuchung schlieWettbewerbsregeln zu analysieren. Die Untersuchung schließt sich der Ansicht der Kommission in ihrem "Weißbuch Sport" nicht an, denn in den wichtigen Bereichen des organisierten Profifußballs ist es erforderlich, die unionsrechtlichen Wettbewerbsregeln durch Sekundärrecht zu konkretisieren.

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Stand: 25.01.2020
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Sozialrecht der Europäischen Union
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Angesichts einer wachsenden Zahl mobiler Bürgerinnen und Bürger unterliegt das europäische Sozialsystem - und mit ihm verbundene grenzübergreifende Regelungen - einer rasanten Entwicklung. Die 7. Auflage des "Eichenhofer" trägt dem in erstklassiger Weise Rechnung.Neben der prägnanten Erläuterung der wichtigsten Rechtsgrundlagen finden Sie insbesondere auch neueste Initiativen, Gesetzesänderungen, Entscheidungen und Stellungnahmen sorgfältig berücksichtigt. Im Fokus stehen u.a. die Themen:- Tatbestandsgleichstellung nach Art. 5 VO (EG) Nr. 883/2004 als elementares Gestaltungselement europäischer Sozialrechtskoordination- Aufenthalts-, arbeits- und sozialrechtliche Stellung von Migrant(inn)en- Mögliche Entwicklungsperspektiven der europäischen Integration: "Weißbuch über die Zukunft Europas" und "Europäische Säule sozialer Rechte"Die Darstellung ist besonders übersichtlich und gut strukturiert - und gibt für alle typischen Konstellationen praktikable Antworten. Ein ausführliches Verzeichnis der zitierten EuGH-Entscheidungen rundet das Werk ab."Das Werk (...) profitiert davon, dass spürbar wird, wie sich der Verfasser mit Leib und Seele der europäischen sozialen Idee verschrieben hat." Prof. Dr. Gerhard Igl zur Vorauflage in: www.socialnet.de, 4.7.2017

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Rechtsetzung im Bereich der Wettbewerbsregeln d...
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Die Untersuchung leistet einen Beitrag zur Beantwortung der Frage, ob für sportliche Regelwerke der Fußballverbände DFB, UEFA und FIFA und unionsrechtliche Wettbewerbsregeln eine spezielle Regelung seitens der Europäischen Union möglich, sinnvoll und notwendig ist. Es werden Kriterien für die Erforderlichkeit von Sekundärrecht entwickelt, um dann die Rechtsetzungsmöglichkeiten im Konfliktbereich organisierter Fußball- und Wettbewerbsregeln zu analysieren. Die Untersuchung schlieWettbewerbsregeln zu analysieren. Die Untersuchung schließt sich der Ansicht der Kommission in ihrem "Weißbuch Sport" nicht an, denn in den wichtigen Bereichen des organisierten Profifußballs ist es erforderlich, die unionsrechtlichen Wettbewerbsregeln durch Sekundärrecht zu konkretisieren.

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Nicht kontrollierende Minderheitsbeteiligungen ...
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Ausgehend vom Weißbuch der Kommission 2014 setzt sich dieses Werk umfassend mit der Frage auseinander, ob die europäische Fusionskontrollverordnung auf nicht kontrollierende Minderheitsbeteiligungen ausgeweitet werden soll. Untersuchungsgegenstand sind dabei Notwendigkeit und Ausgestaltung einer solchen Reform. Zweifel am Ausweitungsbedarf erarbeitet der Autor anhand der wettbewerblichen Bedeutung von Minderheitsbeteiligungen, der allenfalls begrenzten Schutzlücke im EU-Kartellrecht sowie der nicht zu erwartenden Effizienzsteigerung des Wettbewerbsschutzes im Falle einer Kompetenzausweitung. Die Reformvorschläge der Kommission werden unter den Gesichtspunkten der Rechtssicherheit, der Verhältnismäßigkeit und der Kohärenz mit dem europäischen Fusionskontrollsystem kritisch gewürdigt. Schließlich werden hieraus alternative Lösungsansätze hergeleitet. Rechtsvergleichend werden dabei stets Erkenntnisse aus Staaten mit entsprechenden Kontrollkompetenzen (Deutschland, GB, USA) herangezogen.

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