Angebote zu "Kommission" (34 Treffer)

Kategorien

Shops

Vom Acker bis zum Teller
39,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Thema Rückverfolgbarkeit ist spätestens seit der BSE-Krise ins öffentliche Interesse getreten. Dies hat in der Gesetzgebung zu erheblichen Änderungen geführt. Das Weißbuch zur Lebensmittelsicherheit, vorgelegt im Januar 2000 von der EU-Kommission, hat eine Umstrukturierung des Lebens- und Futtermittelrechts bewirkt, um so das verlorene Vertrauen der Verbraucher in die Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln wiederherzustellen. Als rechtliche Konsequenz wurde im Januar 2002 die EU-Basis-Verordnung erlassen, die das gesamte Lebens- und Futtermittelrecht als ein Dachgesetz zusammenfasst. Der einheitliche Ansatz'vom Acker bis zum Teller'bezieht die gesamte Produktions-, Herstellungs- und Verarbeitungskette vom Landwirt bis zum Einzelhandel in die Verantwortung für die Lebensmittelsicherheit mit ein. Jedes Lebens- und Futtermittelunternehmen wird verpflichtet, Systeme und Verfahren aufzubauen, um ihre direkten Lieferanten sowie Kunden und die Art der Produkte zu erfassen, so dass im Bedarfsfall der Produktions- und Verarbeitungsweg lückenlos rückverfolgt werden kann. In ihrer Eigenschaft als EU-Basis-VO gilt sie in jedem EU-Mitgliedstaat verbindlich und unmittelbar, so dass eine Modifizierung auf nationaler Ebene nicht erforderlich ist. Dennoch hat es auch im deutschen Rechtssystem einige Änderungen gegeben. Im September 2005 wurde das bestehende Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz vom neuen Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) abgelöst, das dem vorbeugenden Gesundheitsschutz von Mensch, Tier und Umwelt gilt sowie die Bereitstellung von Informationen sichern und Schutz vor Täuschung im Verkehr mit Lebens- und Futtermitteln liefern soll. Auch für ökologisch erzeugte Produkte gibt es spezielle Vorschriften für die Rückverfolgbarkeit. Lange bevor es rechtliche Bestimmungen gab, haben sich die ökologischen Anbauverbände selbst Erzeugungs- und Verarbeitungsrichtlinien gegeben, um Produktion, Herstellung und Verarbeitung ökologischer Erzeugnisse einheitlich zu gestalten. Aus diesen Verbandsrichtlinien resultierte 1991 die EG-Öko-VO, die die ökologische Erzeugung und Verarbeitung normiert und eine einheitliche Kennzeichnung ökologisch erzeugter Produkte vorschreibt. Zur Demonstration, dass ein Produkt den Anforderungen der EG-Öko-VO entspricht, gibt es ein europäisches und auch ein deutsches Öko-Kennzeichen. Rückverfolgbarkeit spielt insbesondere bei ökologisch erzeugten Produkten als Qualitätssicherungsmaßnahme eine wichtige Rolle, da bei diesen Produkten eine analytische Differenzierung zu konventionellen Produkten nicht möglich ist und es nur durch entsprechende Maßnahmen möglich ist, das hohe Vertrauen der Verbraucher in diese Produkte zu erhalten.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
Zum Angebot
Die Hochschulsysteme Österreich und Schweden im...
32,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein wesentlicher Abschnitt meiner Arbeit beginnt mit der Entwicklung der Europäischen Bildungs- und (Hochschul-)politik. In den 70er Jahren gewann die europäische (Bildungs-) Hochschulpolitik durch die Vorlage dreier wichtiger Berichte von Janne, Tindemann und Dahrendorf an Bedeutung. 1995 wurde das Weißbuch Lehren und Lernen der Europäischen Kommission veröffentlicht und die Bildungsprogramme erweitert. Danach folgt meine Untersuchung des Bologna-Prozesses. Heute sind es insgesamt 47 europäische Länder und auch Nicht-EU-Länder, die sich am Prozess beteiliigen. Er wird von europäischen Bildungsministern gestartet. 2001 wird die Europäische Kommission Vollmitglied, erhält in der Bologna-Follow-Up Gruppe einen festen Platz und wird somit von Beginn an durch Europa gelenkt. Der Bologna-Prozess ist ein Wegweiser, um dem Ziel einen einheitlichen Europäischen Hochschulraum zu schaffen, näher zu kommen. Durch den Gipfel in Lissabon wurden wirtschaftliche Ziele festgelegt, die der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des Europäischen Hochschulraumes dienten. Die Europäische Kommission kann durch die Lissabon-Strategie den Bologna-Prozess zunehmend beeinflussen und damit eine Beschleunigung der Bologna-Ziele des Europäischen Hochschulraumes (EHEA) bewirken.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
Zum Angebot
Europäisches Wettbewerbsrecht im Wandel
40,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das europäische Wettbewerbsrecht stellt eines der zentralen Aufgabenfelder der Europäischen Gemeinschaft dar. In den letzten Jahren ist es zum Mittelpunkt einer intensiven Reformdiskussion geworden. Der vorliegende Tagungsband zeichnet die Entwicklung dieser Debatte nach, untersucht die Notwendigkeit einer Reform und analysiert die Auffassungen der wichtigsten Akteure des Wettbewerbsrechts.In einem ersten Teil geht es dabei insbesondere um das Weißbuch der Kommission zur Modernisierung der Regeln des EG-Kartellrechts vom April 1999. Dieses hat aufgrund seiner radikalen Änderungsvorschläge starke Kritik hervorgerufen. In mehreren Beiträgen wird das neue Konzept von ausgewiesenen Experten analysiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Darstellung der neueren Rechtsprechung des EuGH sowie in der kritischen Begutachtung der Rolle der Mitgliedstaaten. Ein letzter Teil widmet sich verschiedenen Problemen mit hoher Praxisrelevanz, wie z.B. der Entwicklung der Fusionskontrolle und des Vergaberechts, der neuen Gruppenfreistellungsverordnung für vertikale Wettbewerbsbeschränkungen sowie der Bußgeldpolitik und der Kronzeugenregelung.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
Zum Angebot
Private Enforcement of Competition Law
69,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Trotz einschlägiger Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs erhalten Opfer von Zuwiderhandlungen gegen das EU-Wettbewerbsrecht in der Praxis nur selten Ersatz für die erlittenen Schäden. Nachdem die EU-Kommission bereits 2005 festgestellt hat, dass dieser Missstand auf Hindernissen in den materiellen und verfahrensrechtlichen Vorschriften der Mitgliedsstaaten begründet liegt, hat sie 2008 ein Weißbuch vorgelegt, um einen wirksamen rechtlichen Rahmen zum Schutz der Geschädigten zu schaffen.Mit den Vorschlägen der Kommission, insbesondere der Möglichkeit der privatrechtlichen Durchsetzung des Europäischen Wettbewerbsrechts befasste sich im Juni 2009 eine Expertentagung an der Karls Universität in Prag. Der vorliegende Band dokumentiert die Vorträge, steckt das thematische Terrain grundlegend ab und setzt sich kritisch mit der Konzeption der Kommissionsvorschläge auseinander. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den dogmatischen Grundlagen, wie etwa dem Begriff des Schadens als rechtlicher und wirtschaftlicher Kategorie, der Frage von Sammelklagen und der Beweislast. Beiträge zur Rezeption der Kommissionsvorschläge innerhalb der Fachöffentlichkeit sowie erste vorsichtige Erfahrungen und ein Ausblick in die Zukunft bringen den Leser auf den aktuellen Stand der Diskussion.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
Zum Angebot
Ansätze zur Kodifikation des Umweltrechts in de...
82,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das europäische und nationale Wasser- und Umweltrecht ist in diesem Jahrzehnt durch drei Entwicklungen gekennzeichnet. Erstens hat die EU-Wasserrahmenrichtlinie vom 23.10.2000 einen neuen umfassenden Ordnungsrahmen für die Bewirtschaftung der Gewässer in Europa eingeführt. Dieser war bis zum 22.12.2003 in nationales Recht umzusetzen. Zweitens sind in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten Bemühungen im Gange, das weit verzweigte nationale Umweltrecht in einem oder wenigen Gesetzen zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. Schließlich hat die Europäische Kommission eine Reform der gemeinschaftlichen Rechtsetzung unter der Bezeichnung "Europäisches Regieren/Bessere Rechtsetzung" eingeleitet, die in einem Weißbuch von 2001 und in mehreren Mitteilungen der Kommission ihren Niederschlag gefunden hat.Das 3. Speyerer Forum zum Umweltgesetzbuch machte es sich zur Aufgabe, die aufgezeigten Entwicklungstendenzen in Beziehung zu setzen und zu untersuchen, welche Umsetzungsprobleme die Wasserrahmenrichtlinie aufwirft, inwieweit die Wasserrahmenrichtlinie die Kommissionsanforderungen an eine bessere Rechtsetzung erfüllt, ob sie ein Vorbild für künftige Kodifikationen des Umweltrechts auf gemeinschaftlicher oder nationaler Ebene sein kann, und wenn nicht, welche Lehren aus der Wasserrahmenrichtlinie für die Fortentwicklung des Umweltrechts zu ziehen sind. Die Vorträge zu diesen Themen sind in aktualisierter Form in diesem Tagungsband zusammengefasst.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
Zum Angebot
Die Auswirkungen der Verordnung Nr. 1/2003 auf ...
71,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Vor gut fünf Jahren hat die Kommission der Europäischen Gemeinschaft ein Weißbuch über die Novellierung des europäischen Kartellrechts herausgegeben. Die wohl wichtigsten darin vorgesehenen Änderungen waren der Wechsel vom damaligen Genehmigungs- zu einem Legalausnahmesystem sowie eine unmittelbare Anwendbarkeit des Art. 81 Abs. 3 EG-Vertrag durch nationale Kartellbehörden und Gerichte. Im September 2000 folgte ein "Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Durchführung der in den Artikeln 81 und 82 EG-Vertrag niedergelegten Wettbewerbsregeln". Die dem Vorhaben entgegengebrachten Bedenken bezogen sich in erster Linie auf Probleme der Rechtssicherheit und der kohärenten Anwendung des Gemeinschaftsrechts. Die Verordnung Nr. 1/2003 erlangte am 1. Mai 2004 in der vorgesehenen Fassung Geltung. Die Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen dieser Verordnung auf das europäische und deutsche Kartellverfahren. Neben der Darstellung der neuen Entscheidungstypen, Untersuchungs- und Sanktionsbefugnisse von Kommission und Bundeskartellamt werden die Art und Weise der Zusammenarbeit erläutert sowie Verbesserungsvorschläge in Bezug auf Rechtssicherheit und kohärente Anwendung des Gemeinschaftsrechts unterbreitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
Zum Angebot
Schadensersatzklagen gegen Kartellmitglieder
24,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Am 20. Juni 2008 haben das Europa-Kolleg Hamburg und die Anwaltskanzleien Brödermann & Jahn, Graf von Westphalen Bappert & Modest, Hilbrandt Rückert Ebbinghaus, Taylor Wessing sowie White & Case das 5. Hamburger Kartellrechtssymposium zum Thema "Schadensersatzklagen gegen Kartellmitglieder" durchgeführt, dessen Beiträge durch diesen Band der Öffentlichkeit zugänglich werden sollen. Zur Vervollständigung wurden in den Anhängen das einschlägige Weißbuch der Europäischen Kommission und eine offizielle gemeinsame Stellungnahme des BMWi, BMJ, BMELV und BKA abgedruckt.Die aktuellen Diskussionen darüber, wie der behördlichen Kartellrechtsdurchsetzung eine gestärkte private Kartellrechtsdurchsetzung zur Seite gestellt werden kann sowie die Veröffentlichung des Weißbuchs "Schadenersatzklagen wegen Verletzung des EG-Wettbewerbsrechts" durch die Europäische Kommission im April 2008 waren für die Themenwahl ausschlaggebend. Mit der Veröffentlichung der Beiträge des Symposiums sollen Anregungen für die weitere Diskussion gegeben werden, die auch durch den geplanten Richtlinienentwurf der Kommission nicht beendet sein wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
Zum Angebot
Rechtsetzung im Bereich der Wettbewerbsregeln d...
75,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Untersuchung leistet einen Beitrag zur Beantwortung der Frage, ob für sportliche Regelwerke der Fußballverbände DFB, UEFA und FIFA und unionsrechtliche Wettbewerbsregeln eine spezielle Regelung seitens der Europäischen Union möglich, sinnvoll und notwendig ist. Es werden Kriterien für die Erforderlichkeit von Sekundärrecht entwickelt, um dann die Rechtsetzungsmöglichkeiten im Konfliktbereich organisierter Fußball- und Wettbewerbsregeln zu analysieren. Die Untersuchung schlieWettbewerbsregeln zu analysieren. Die Untersuchung schließt sich der Ansicht der Kommission in ihrem "Weißbuch Sport" nicht an, denn in den wichtigen Bereichen des organisierten Profifußballs ist es erforderlich, die unionsrechtlichen Wettbewerbsregeln durch Sekundärrecht zu konkretisieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
Zum Angebot
Das Weißbuch und der Verordnungsvorschlag der E...
55,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit dem Weißbuch aus dem Jahre 1999 und dem Verordnungsvorschlag aus dem Jahre 2000 hat die Europäische Kommission das europäische Kartellverfahrensrecht grundlegend verändert. Im Mai 2004 wird zudem die bislang über 40 Jahre geltende Kartellverfahrensverordnung 17/62 durch die Verordnung 1/2003 abgelöst. In dieser Arbeit werden die im Weißbuch, im Verordnungsvorschlag und in der Verordnung 1/2003 enthaltenen Reformansätze der Kommission dargestellt, Schwächen des Modernisierungsprojekts aufgezeigt und der Einfluss dieser Reformen des europäischen Wettbewerbsrechts auf das deutsche Kartellrecht analysiert. Schließlich wird ein Alternativvorschlag dargestellt, der nach Auffassung des Verfassers geeigneter wäre, das europäische Wettbewerbsrecht dergestalt zu modifizieren, dass dieses sinnvoll den veränderten Gegebenheiten in der europäischen Gemeinschaft angepasst wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
Zum Angebot